Feierliche Eröffnung und Einweihung
Seit 1988 betreibt die Geiger Unternehmensgruppe gemeinsam mit dem Zweckverband für Abfallwirtschaft Kempten (ZAK) die Bauschuttdeponie Steinegaden. Das gemeinschaftliche Unternehmen firmiert seit Ende letzten Jahres unter dem Namen Steinegaden Deponie Betriebs GmbH & Co. KG.
Im April 2009 wurde mit der Ertüchtigung der bestehenden Deponie nach den aktuellen gesetzlichen Vorgaben begonnen. Insgesamt entstehen drei Hektar weitere Deponiefläche, die in den nächsten 15 Jahren etwa 400.000 m³ mineralische Abfälle und Bauschutt aufnehmen kann.
Die offizielle Einweihung der neuen Deponie hat am 3. Mai 2010 auf dem Deponiegelände stattgefunden. Etwa 60 Gäste (ZAK-Verbandsräte, Bürgermeister, Gemeinderäte, Projektbeteiligte, Nachbarn, Pressevertreter und Mitarbeiter von Geiger, AKS und ZAK) waren der Einladung gefolgt.
Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Pius Geiger gab es jeweils kurze Ansprachen des Oberallgäuer und Lindauer Landrates und des Röthenbacher Bürgermeisters, auf dessen Gemeindegrund die Deponie liegt. Anschließend wurde das Projekt „Deponieerweiterung“ vorgestellt. Hier wurde sowohl über die Entwicklung und die baulichen Besonderheiten als auch über die zukünftige Nutzung und die Verfüllmaßnahmen der Deponie informiert.
Die kirchliche Weihe des Standortes, die von Diakon Fidelis Keck aus Röthenbach zelebriert wurde, umrahmte die Veranstaltung.
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